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<meta name="description" Content="Video: Werder Bremen gehört zu den erfolgreichsten Mannschaften der Rückrunde. Der Derbysieg gegen den HSV gab noch einmal zusätzliches Selbstvertrauen. (Quelle: YouTube/Werder Bremen) , ">
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<pre>Die anvisierte Gesamtquote von 35,0 lässt dennoch keinen Zweifel daran, dass hier für einen Gewinn wirklich alles zusammenpassen muss.  <p> Quoten Stand: 30.10.2018, 09:44 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Video: Werder Bremen gehört zu den erfolgreichsten Mannschaften der Rückrunde. Der Derbysieg gegen den HSV gab noch einmal zusätzliches Selbstvertrauen. (Quelle: YouTube/Werder Bremen) <p> Zwar ist es sicherlich unfair, nun ausgerechnet den erst seit wenigen Wochen in der Pflicht stehenden Hollerbach für das bevorstehende Ende des Dinos verantwortlich zu machen — gleichwohl stellten sich dessen Maßnahmen durch die Bank als ein Schlag ins Kontor heraus. <p>  Aber nach einem schweren Fehler von Neuer-Vertreter Sven Ullreich, der einen zentral geschossenen Freistoß aus 30 Metern von Maximilian Arnold passieren ließ, geriet der sonst so souveräne Meister ins Wanken und musste schließlich in der 8Minute durch Daniel Didavi noch den Ausgleich hinnehmen.  </pre>


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<pre>Während die Hoffenheimer nach drei Spieltagen erst bei drei Punkten und Tabellenplatz 11 halten, befinden sich die Dortmunder Borussen in dieser Bundesliga-Spielzeit mit 7 Punkten auf Rang zwei im Gesamt-Klassement.  <p> Bevor die Niedersachsen die über weite Strecken ausgeglichen vor sich hinplätschernde Partie in den letzten Minuten entschlossen für sich entschieden, hatte sich nämlich eher die Hertha für den Führungstreffer beworben; bei den gelegentlichen schnellen Gegenstößen wurden zu Beginn der zweiten Hälfte sowohl Weiser als auch Ibisevic im Strafraum der Wölfe elfmeterreif zu Fall gebracht.  <p>  Das neue Jahr hat uns bisher mit einer Vielzahl an Toren verwöhnt. Aufgrund einiger Torfestivals durften an den ersten beiden Spieltagen insgesamt 70 Volltreffer bejubelt werden (16. Spieltag: 41, 17. Spieltag: 29). Ich erwarte, dass es auch in dieser Tonart weitergeht. <p> Hätte eine solche Ankündigung vor wenigen Wochen noch wie ein schlechter Witz geklungen, ist an dieser Hoffnung mittlerweile durchaus etwas dran: Unter Dieter Hecking hat sich die vormals auswärtsschwächste Truppe der Bundesliga zu einem ziemlich schwierigen Gast entwickelt. <p>  Aber auch das Führungstor, erzielt von Abdou Diallo und ausgegangen von einem Eckball, konnte den bis dahin festgezurrten Knoten kaum lösen.  </pre> 


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<pre> In dieser Hinsicht sieht es beim FCA ganz anders aus. Der Punkt gegen S04 war der einzige Punktgewinn in den jüngsten fünf Partien.  <p> Hasenhüttl: „Die Verletzung ist genau am Übergang zwischen Rist und Sprunggelenk. Eine heikle Stelle. Wir müssen von Tag zu Tag schauen.“  <p>  Nach den bisherigen Punktverlusten will der Titelverteidiger in der Bundesliga nicht weiter an Boden verlieren und wird alles daransetzen, um zu gewinnen. <p>  Hoffenheim hat nach starkem Saisonbeginn deutlich abgebaut, für Tore sind die Sinsheimer aber stets gut. <p>  Die Bayern haben sich mit dem 3:0 gegen Union vom 2:3 gegen Gladbach erholt und werden sich im engen Titelkampf nicht gegen Stuttgart blamieren. Denn die Schwaben gewannen nur eines ihrer letzten acht Spiele und sind daheim alles andere als eine Macht. Platz 14 in der Heimtabelle (4S, 3U, 4N) spricht Bände.  </pre>


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<pre> „Die erste Halbzeit“, findet Kapitän Marvin Matip, sei sogar „mit das Beste“ gewesen, „was wir seit Langem gespielt haben“. Vor allem die dabei an den Tag gelegte Überzeugung imponierte dem Ingolstädter Abwehrchef.  <p> Auf die Gefahr, dass dies auch den Berlinern passieren kann, weist Hertha-Coach Pal Dardai seit Wochen hin. „Jetzt müssen wir erst mal aufpassen und 40 Punkte sammeln. Jetzt kommt aber ein Zeitpunkt, da müssen wir punkten. Jetzt kommen Gegner, da hast du eine Chance zu gewinnen.“   <p> Vier der letzten sechs direkten Duelle in der Bundesliga erfüllten das Über 2,5. Bei Eintracht-Spielen wurde diese Marke in den letzten sechs Spielen nur einmal nicht erreicht. Beim Sport-Club endeten vier von sieben Spielen mit mehr als 2,5 Toren. Zwei Spieler haben sogar noch Ambitionen auf die Führung in der Torschützenliste, die aktuell Niclas Füllkrug (16 Tore) einnimmt. Frankfurts Randal Kolo Muani und Freiburgs Vincenzo Grifo halten bei jeweils 14 Treffern. <p>  Gleichwohl hat mir die Saisonvorbereitung und der Bundesliga-Auftakt der Kiezkicker besser gefallen.  <p> Auch der aus Ingolstadt geholte Leckie dürfte sich in den kommenden Monaten vor allem als Ergänzungsspieler empfehlen, während der Königstransfer Rekik den für 17 Millionen Euro nach Wolfsburg verscheuerten Innenverteidiger Brooks ersetzt.  </pre>


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<pre> Dabei spricht es natürlich auch nicht gerade für die Durchschlagskraft der Stürmer, dass der einzige Treffer der letzten vier Partien einem direkt verwandelten Freistoß entsprang: In Anbetracht solcher Zahlen muss die Mainzer Abwehr ihre Gegenspieler wohl nur bei Standardsituationen decken.  <p> Dabei waren in aller Regel schon deutlich knappere Hinspiel-Resultate für die verlässliche Rettung gut — nach der TSG Hoffenheim (2013) stellen die Wölfe erst den zweiten Abstiegskandidaten, der sich mit einem stabilen 2-Tore-Polster in die Arena des Herausforderers begibt.  <p>  Infolge der neuerlichen Suspendierung von Aubameyang hat der BVB mittlerweile sogar noch eine zusätzliche Baustelle zu beackern; dessen offenbar kalkulierte Undiszipliniertheiten lassen vermuten, dass der Gabuner schon in absehbarer Zeit auf der Insel kickt. <p>  Augsburg hat aktuell sehr zu kämpfen, auch wenn auswärts in dieser Saison bereits die eine oder andere Überraschung geglückt ist.  <p> Zunehmend ausufernde Durststrecken lassen die tabellarische Momentaufnahme vielmehr als eine Last erscheinen; so schlossen etwa die Geißböcke nur einen ihrer jüngsten sieben Auftritte in der Bundesliga mit einem vollen Dreier ab.  </pre>


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